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Was ist und warum ein Anästhesiemuseum?

Das Horst Stoeckel Museum für die Geschichte der Anästhesiologie ist eine Heimstätte des kulturellen Erbes der Anästhesiologie in Deutschland. Es erzählt seine Geschichte in Gegenständen, Bildern und Literatur.

Sammeln, Bewahren und Präsentieren materieller Güter der Pharmazeutik und Technologie von den Anfängen bis zur Gegenwart stehen im Mittelpunkt der Tätigkeit. 

Als universitäre Einrichtung hat dieses medizinisch-klinische Spezialmuseum über die Darstellung und Vermittlung der Exponate hinaus, die zusätzliche spezielle Aufgabe der Interpretation der objektbasierten wissenschaftlichen Sammlungen. Im Sinne von Fortschritten in der historischen Entwicklung von z.B. sog. Eminenten Anästhesie-Landmarkverfahren. Diese wiederum sind als Erfolge in Diagnostik und Therapie für den leidenden Menschen zur Erhaltung von Gesundheit und Leben von essentieller Bedeutung. Forschungsergebnisse dieser Art sind für die Darstellung der Wissenschaftlichkeit von elementarem Interesse ebenso wie für die positive öffentliche Wahrnehmung der Fachdisziplin Anästhesiologie, operative Intensivmedizin, Schmerz- und Rettungsmedizin. 

Das Sammlungskonzept in der Dauerausstellung umfasst 10 Schwerpunkte, die eingeführt werden durch 1. einen europäisch-atlantischen Horizont (wie «Deutschland und seine Nachbarn» oder «Das Quartett der Nationen»); 2. aktuelle Techniken der Präsentation und der Veranschaulichung (wie «ein Event » statt Einzelobjekte), das «Pionier- oder kulturgeschichtlich bezogene Buch und die Objekte», «das Ensemble von Objekten und Raum » wie der Operationsraum von 1930. Die verbleibenden acht Schwerpunktsammlungen können Sie im Museum besichtigen oder in einer detaillierten Publikation erwarten. 


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